Für eine neue soziale Idee.

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Pressemitteilung
04.03.2010 – Diether Dehm

Warum nicht gleich die Akropolis?


Aus der Regierungskoalition wird gefordert, dass Griechenland „wie jeder Bankrotteur, der alles zu Geld machen muss“, Gebäude und Inseln verkaufen soll. „Dies ist inkonsequent“, stellt der europapolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Diether Dehm fest. „Griechenland hat weit mehr an den Weltmarkt zu bringen: die Akropolis etwa oder die Wiege Olympias. Und Großbritannien, das ebenfalls unter Druck steht, könnte die Queen vermieten.“ Dehm weiter:

„Die selbst ernannten Insolvenzverwalter aus Union und FDP machen vor allem eines deutlich: Sie wollen nicht den Spekulanten und Großbanken das Handwerk legen, die Griechenland und Großbritannien in die Knie zu zwingen versuchen, sondern mit dümmlichen Vorschlägen Ressentiments gegen europäische Nachbarn schüren. Die Verursacher und Profiteure der Krise sollen ungeschoren davon kommen, die kleinen Leute sollen zahlen. Wer Schlarmann, Wanderwitz und Co. als europäische Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.“


























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