"Papst Benedikt XVI. hat eine souveräne Entscheidung getroffen, die gleichermaßen ungewöhnlich wie konsequent erscheint“, erklärt der religionspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Raju Sharma, zur Ankündigung Papst Benedikts VXI., Ende des Monats aus gesundheitlichen Gründen sein Amt niederzulegen. Sharma weiter:
Mehr„Die Anhörung zur Beschneidung im Bundestag war aufschlussreich, brachte aber keine wirklich neuen Erkenntnisse hervor. Die Koalition hat sich in ihrer Position bereits frühzeitig festgelegt. Sofern sich hier überhaupt bewegt, werden die Änderungen an dem Regierungsentwurf allenfalls symbolisch sein.“, so der religionspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Raju Sharma.
MehrDas Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf verabschiedet, der religiös motivierte Beschneidungen legalisieren will, sofern sie nach den Regeln der ärztlichen Kunst vorgenommen wird und das Kindeswohl nicht gefährdet ist. „Dieser Gesetzentwurf ist ein Ausdruck von Verantwortungsverweigerung“, so der religionspolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Raju Sharma.
MehrZum Bericht des ARD-Magazins "Exklusiv im Ersten" über - möglicherweise - verdeckte Parteispenden an die FDP, erklärt der Bundesschatzmeister der LINKEN, Raju Sharma:
MehrDas Verwaltungsgericht Augsburg hat entschieden: Die katholische Kirche darf eine lesbische Kindergartenleiterin während der Elternzeit wegen ihrer Homosexualität nicht entlassen. "Wer Homosexualität als Verstoß gegen die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber ansieht und in Konsequenz mit Kündigung ahndet, ist noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen", erklärt Raju Sharma, religionspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE zur Urteilverkündung am gestrigen Tag. Sharma weiter:
MehrMit dem gestrigen Beschluss des Bundestags über die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr rückt ein Abzug der deutschen Truppen in weite Ferne. Mit den Stimmen von CDU/CSU, FDP, der SPD und vieler Grüner wurde im Bundestag nichts anderes als eine Fortsetzung Krieges mit ungeminderter Härte beschlossen. Die Bundesregierung versucht, diesen Beschluss als Abzugsbeschluss zu verkaufen. Doch in Wahrheit wird das Einsatzmandat in 2012 lediglich um eine ohnehin nicht genutzte Reserve reduziert. Die Zahl der darüber hinaus tatsächlich aus Afghanistan abzuziehenden Soldaten beträgt, wenn überhaupt, höchstens 100.
Mehr