Inhalt


Matthias W. Birkwald

Sprecher für Rentenpolitik
Geboren am 28.09.1961, Beruf: Diplom-Sozialwissenschaftler
Landesliste Nordrhein-Westfalen

Reden

13.06.2013 – REDE IM BUNDESTAG – Matthias W. Birkwald

Wer eine gute Rente will, braucht gute Arbeit mit guten Löhnen!

Die Solidarische Mindestrente soll keineswegs eine Einheitsrente sein. Nach wie vor werden höhere Löhne auch zu höheren Renten führen. Im Stich gelassen wird aber niemand mehr. Zunächst 900 Euro und später 1050 Euro stellen eine Untergrenze dar und schützen vor Armut. Die Solidarische Mindesrente der LINKEN wird einkommens- und vermögensgeprüft ausge-zahlt und durch Steuerabgaben finanziert. So sieht echte Solidarität aus und dafür steht DIE LINKE.

Mehr
13.06.2013 – REDE IM BUNDESTAG – Matthias W. Birkwald

Verschleierung, Zensur, Verharmlosung und Heuchelei im 4. Armuts- und Reichtumsbericht

Durch alle Medien ging die Nachricht, dass das Wirtschaftsministerium unter Philipp Rösler die strukturellen sozialen Probleme in diesem Land offenbar nicht sehen will. Was Ministerin von der Leyen noch an Kritik zuließ, hat Rösler offenkundig streichen oder durch Wohlwollenderes ersetzen lassen. Weder steht die Regierungskoalition zu den sozialen Ungerechtigkeiten noch gedenkt sie, wirklich etwas an der bestehenden Situation zu verändern. Das ist skandalös.

Mehr
06.06.2013 – REDE IM BUNDESTAG – Matthias W. Birkwald

Grüne Garantierente ist eine Armutsgarantie

Und die GRÜNEN wollen das Rentenniveau weiter absenken! Das hat die Kollegin Brigitte Pothmer vergangenen Oktober offen in der Neuen Osnabrücker Zeitung zugegeben. Niemand hat ihr widersprochen. Ich sage Ihnen: Wer das Rentenniveau weiter absenkt, ist für mehr Altersarmut verantwortlich und nicht für weniger.

Mehr
16.05.2013 – REDE IM BUNDESTAG – Matthias W. Birkwald

Existenzsicherung ohne Lücken

Entweder wir legen uns auf ein verfassungsrechtliches Existenzminimum in diesem Staat fest oder eben nicht. Sanktionen jeglicher Art führen nämlich dazu, dass eben dieses Existenzminimum regelmäßig unterschritten wird. Wenn die Stromkosten steigen, müssen die Regelsätze entsprechend nach oben korrigiert werden. Stromabschaltungen sind keine Lösung, sondern menschenverachtend.

Mehr
26.04.2013 – REDE IM BUNDESTAG – Matthias W. Birkwald

Zensur und Schönfärberei beseitigen Armut nicht

Im ersten Entwurf des Armuts- und Reichtumsbericht war noch wortwörtlich zu lesen: 2010 mussten knapp vier Millionen Menschen in Deutschland für einen Bruttostundenlohn von unter sieben Euro schuften. Das hat die FDP raus zensiert! Das ist unglaublich, aber wahr! Sieben Euro und weniger. Das sind Armutslöhne. Davon kann niemand leben.

Mehr
25.04.2013 – REDE IM BUNDESTAG – Matthias W. Birkwald

Gefangene in die Sozialversicherungssysteme einbeziehen

Die heutigen Regelungen stellen eindeutig eine doppelte Bestrafung dar, die nicht rechtens ist. Denn durch die Nichteinbeziehung in die Sozialversicherungssysteme entstehen den Gefangenen langfristig schwere Nachteile, indem sie etwa Vorversicherungszeiten und Wartezeiten verfehlen oder ihren Anspruch auf Erwerbsminderungsrente verlieren.

Mehr
21.03.2013 – REDE IM BUNDESTAG – Matthias W. Birkwald

Armuts- und Reichtumsberichterstattung ohne ideologische Verschleierungsbrille

Das skandalöse Vorgehen der schwarz-gelben Regierung lässt doch nur einen Schluss zu: Wir brauchen eine von der Regierung unabhängige Kommission, die sich ernsthaft, ohne ideologische Verschleierungsbrille und vor allem fernab von Wahlkampfinteressen der Armuts- und Reichtumsberichterstattung annimmt.

Mehr
21.02.2013 – REDE IM BUNDESTAG – Matthias W. Birkwald

Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung - Unseriös und feige!

Viele Aussagen des Armutsberichts sind der unsäglichen FDP-Zensur zum Opfer gefallen. Aber auch das, was der Bericht beispielsweise zur Altersarmut enthält, hat oft mit der Wirklichkeit rein gar nichts zu tun. Im Bericht selbst erklärt die Bundesregierung, Kollege Zimmer, dass je nach Statistik das Armutsrisiko bei 848 Euro, bei 952 Euro oder gar bei 1 063 Euro beginne, und dennoch behaupten CDU/CSU und FDP in demselben Bericht allen Ernstes, dass die sogenannte Grundsicherung im Alter Altersarmut verhindere. Das Grundsicherungsniveau beträgt derzeit allerdings durchschnittlich nur 707 Euro, also deutlich weniger als 1 063 oder 952 Euro und auch weniger, Herr Straubinger, als 848 Euro.

Mehr
21.02.2013 – REDE IM BUNDESTAG – Matthias W. Birkwald

Gesetz zur Neuorganisation der bundesunmittelbaren Unfallkassen, zur Änderung des Sozialgerichtsgesetzes und zur Änderung anderer Gesetze

Nach den Vorschlägen der Selbstverwaltungen fusioniert nun die Unfallkasse des Bundes mit der Eisenbahn-Unfallkasse. Die Unfallkasse Post und Telekom fusioniert mit der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft. Der vorliegende Gesetzentwurf schafft nunmehr für diese Vereinigungen die notwendige rechtliche Grundlage.

Mehr
31.01.2013 – REDE IM BUNDESTAG – Matthias W. Birkwald

Riester ein bisschen aufhübschen reicht nicht!

Riester funktioniert nicht. Das liegt an der Unsicherheit der Finanzmärkte, und das liegt übrigens auch an dem Geschäftsgebaren der Versicherungswirtschaft. Deswegen sagen wir: Die Risiken der privaten Vorsorge müssen endlich klar und deutlich offengelegt werden. Denn Riester floppt, und die Vorsorgelücke bleibt, und daran ändert auch das von CDU/CSU und FDP vorgelegte Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz mit den nun beschlossenen etlichen Änderungen leider nichts. Riester ein bisschen aufhübschen reicht nicht. Es kann und muss wirklich etwas getan werden. Deswegen sagt die Linke: Riester muss abgebaut werden.

Mehr

Verweise und Funktionen

Suche


Weiterführende Links



Linktipp

matthias-w-birkwald
Auf der privaten Internetseite von Matthias W. Birkwald finden Sie weitere Informationen, Termine, Debatten, Dokumente, Analysen und Reden.