"Frau Schröder vergisst, dass es nicht um die Nützlichkeit von Seniorinnen und Senioren geht, sondern um ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben im Alter", so Heidrun Dittrich, seniorenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE mit Blick auf die heutige Rede der Familienministerin zur Eröffnung des Europäischen Jahres des aktiven Alterns und dem Zusammenhalt der Generationen.
Mehr„Ein freiwilliger Zwangsdienst ist nicht die Lösung für das Sozialsystem!“, sagt Heidrun Dittrich, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Sie kritisiert damit die Äußerungen von Michael Diekmann, Vorstandsvorsitzenden der Allianz, scharf, der ein verpflichtendes soziales Jahr für alle fordert.
MehrDass die Gleichstellungsbeauftragte im Verteidigungsministerium die Berichte über sexuelle Übergriffe auf der Gorch Fock ‚nicht nachvollziehen kann‘, „ist skandalös“, so Heidrun Dittrich. Und weiter erklärt die Bundestagsabgeordnete aus Hannover und Anti-Kriegs-Aktivistin: „Das Verteidigungsministerium scheint offenbar wenig beeindruckt von den dramatischen Vorfällen auf dem Segelschulschiff.“ Der Verteidigungsminister kümmert sich um den Schutz des von seinen Diensten entbundenen Kapitäns. Den Schutz der SoldatInnen in Ausbildung zählt er offensichtlich nicht zu seinen Fürsorgepflichten als oberster Dienstherr.“
MehrNaziaufmarsch in Dresden am 19.2.2011 stoppen!
MehrAcht zum Teil schwerverletzte Demonstranten – das war die Bilanz eines brutalen Polizeieinsatzes gegen eine Kundgebung linker Exiliraner am Tag der internationalen Menschenrechte in Berlin. Eine 57-jährige Frau erlitt eine Wirbelkoerperfraktur.
„Dies ist ein politischer Skandal, der so nicht hinnehmbar ist“, empört sich die Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Heidrun Dittrich, nach einem Besuch bei den verletzten Demonstrantinnen. „Das Vorgehen der Polizei erinnert mich an die ‚Prügelperser‘ von 1967. Wir fordern eine vollständige Aufklärung der Geschehnisse und werden Anfang nächstes Jahres auch im Bundestag eine schriftliche Anfrage an die Bundesregierung einreichen. So etwas darf sich in Deutschland nicht noch einmal wiederholen!“
MehrAm 5. November startet der Castor-Transport in der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague. Er bringt nach der Abtrennung
von kernwaffenfähigem Material in La Hague hochgiftigen Atommüll aus deutschen Kernkraftwerken nach Gorleben.